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Hier finden Sie internationale Artikel, die in auf Zahnmedizin und Zahntechnik ausgerichteten Zeitschriften veröffentlicht worden sind. Nutzen Sie diese Artikel zum Nachschlagen und als Inspirationsquelle für Ihre eigene Arbeit!

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Quantensprung - Gebhardt, Jürgen - Identity - Implants for life - 1. Januar 2011

Quantensprung

Quantensprung durch CAD/CAM-Integration Xive und Interaction by Dentsply
CAD/CAM-Verfahren, also die computergestützte Integration von Designerstellung und Produktion, haben sich nach und nach in fast allen Branchen etabliert und als zentrales, nicht mehr wegzudenkendes Rationalisierungsinstrument bewährt. Auch in der restaurativen Zahnheilkunde können heute durch spezielle Techniken in Kombination mit den richtigen Materialien für jede klinische Situation maßgeschneiderte Lösungen realisiert werden.

Die Integration vormals getrennter Prozesse ermöglicht durch Vermeidung von Schnittstellen und unproduktiven Lagerzeiten eine effizientere Arbeitsweise. Diese führt in Verbindung mit der erzielbaren Präzision und der damit einhergehenden qualitativen Verbesserung der Versorgung zu einer Erhöhung der Patientenzufriedenheit und Akzeptanz der Rehabilitation.

Gerade wenn es um individuelle Problemlösungen und Prozesse geht, gibt es praktisch keine alternativen Technologien und die Stärken der CAD/CAM-Integration kommen voll zum Tragen. Die rasante technische Entwicklung macht inzwischen eine so perfekte Passung der Rekonstruktionen möglich, wie sie in den Anfängen vor über 15 Jahren kaum vorstellbar war. Deshalb werden CAD/CAM-Systeme auch im Bereich der Zahnmedizin zunehmend Standardtechnologie.

Am Beispiel eines Patientenfalls wird im Folgenden die interdisziplinäre Vorgehensweise bei einer implantatgetragenen Einzelzahnversorgung von der Planung bis zur digitalen Umsetzung gezeigt. Ziel war es hier, ein langfristig stabiles ästhetisches Ergebnis zu erreichen. Die prothetische Versorgung des Implantats erfolgte auf Basis eines individuellen Aufbaus (Xive-costum-abutments by Compartis, Degudent, Hanau, Deutschland) mit anschließender Herstellung einer keramischen Krone auf einem mittels CAD/CAM erstellten Zirkonkäppchens (Interaction-Keramik Sakura, Elephant Dental, Hoorn, Niederlande).

Interaction Tour - Interaction pur! - Joit, Hans Jürgen - Dental Dialogue - 10. Mai 2010

Interaction Tour - Interaction pur!

Ende November 2009 wurde Ztm. Hans-Jürgen Joit von der Firma Elephant Dental mit der Aufgabe betraut, Schichtvariationen der Interaction-Keramiken in Korea zu demonstrieren. Herr Doo-Whan Kim, Geschäftsführer von Daco Dental und selbstständiger Vertreiber der Materialien der Firma Elephant in Südkorea mit Sitz mitten in Seoul, hatte ein strammes Programm mit täglichen Vorträgen und Workshops für Hans-Jürgen Joit organisiert. In diesem Bericht erzählt er von seinen Erfahrungen, die er dort gemacht hat, und der Herzlichkeit, die ihm dort widerfahren ist.

Verblendung eines EMF-Gerüstes unter Verwendung eines NEM-Bonders - Ein zuverlässiger -
Joit, Hans Jürgen - Das Dental Labor - 14. April 2010

Verblendung eines EMF-Gerüstes unter Verwendung eines NEM-Bonders - Ein zuverlässiger

Die Verarbeitung von NEM-Legierungen ist in vielen Laboren mittlerweile Standard, die Arbeit mit Keramikverblendungen auf goldhaltigen Legierungen ist schon lange problemfrei, wenn man die entsprechenden Parameter einhält.

Hans-Jürgen Joit hat sich im Rahmen einer Testreihe zum ersten mal mit derartigen Verblendungen befasst.

Rekonstruktion zweier Frontzähne nach einem traumatischen Vorfall - Deep light movement - Joit, Hans Jürgen - Dental Dialogue - 10. Oktober 2009

Rekonstruktion zweier Frontzähne nach einem traumatischen Vorfall - Deep light movement

Keramische Kronen mit Tiefenwirkung beziehen die Farbwirkung des darunter liegenden Zahns mit ein. Ohne die Anschaffung teurer Geräte ist es möglich, die lichtoptische Wirkung natürlicher Zähne in Zahnkeramik nachzubilden. Die einzigen Voraussetzungen hierfür sind die handwerklichen Fähigkeiten des Technikers, feuerfestes Stumpfmaterial und ein Keramiksystem mit gut aufeinander abgestimmten Massen. Anhand des folgenden Patientenfalls demonstriert Ztm. Hans-Jürgen Joit, wie durch die Nutzung der Biosubstanz eine naturnahe Restauration gefertigt werden kann, die selbst bei unterschiedlichem Lichteinfall nicht zu entlarven ist.

Inzisale Reflektionen - Joit, Hans Jürgen - Quintessenz Zahntechniek - 1. Juni 2009

Inzisale Reflektionen

In dem folgenden Beitrag demonstriert der Autor seine Schichttechnik schwerpunktmäßig im inzisalen Bereich, in dem der Aufbau der keramischen Massen sowohl die Abdeckung des Gerustfündaments unter Erhaltung von dessen Lichtleitfähigkeit als auch eine lebendig wirkende Lichtbrechung in verschiedenen Ebenen nach ziehen soll. Des Weiteren sollen Aspekte der Formgebung und Oberflächengestaltung als die eigentlichen Schwerpunkte der zahntechnischen Restauration hervorgehoben werden.

Farbanaloge Schichtung einer Zirkoniumdioxidkrone neben einem Veneer -
Joit, Hans Jürgen - Quintessenz Zahntechniek - 10. April 2009

Farbanaloge Schichtung einer Zirkoniumdioxidkrone neben einem Veneer

Ein vielbeworbenes Thema in der Zahnkeramik ist der Systemgedanke. Hier werden Keramiksysteme mit unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften, aber dem gleichen Sortimentaufbau angeboten. Sinn der Sache soll sein, dass man im Labor nicht ständig von Keramikart zu Keramikart, also vielleicht von einer hochexpandierenden Keramik zu Zirkoniumdioxid oder zu klassischen Keramiklinien, umdenken und sich Massenbezeichnungen und Schichtaufbau merken muss. Des Weiteren sollen die verschiedenen Keramikarten auch noch gleich aussehen. Das mag durchaus annähernd stimmen. Im Falle der hier verwendeten Keramiken aus dem Interaction System der Firma Elephant Dental, Hoorn, Niederlande, z. B. wird stets die gleiche Fritte verwendet, lediglich die Wärmeausdehnung wird durch Beimischung von Leuziten angepasst. Das Material basiert jedoch immer auf Feldspat. Für die optische Differenz sorgt dann das Gerüstmaterial.

In der Regel versucht der Autor immer, den Übergang, z. B. zwischen Zirkoniumdioxidverblendkeramik und Metallkeramik, in den Bereich der Eckzähne zu legen, da dort sowieso ein Farbsprung zur Front oder zum Seitenzahnbereich ist. Wichtig ist jedoch, bei derlei Übergängen symmetrisch zu bleiben. In gewisser Weise trifft dies auch auf den nachfolgend beschriebenen Fall zu. Auch dieser ist gewissermaßen symmetrisch, nur kommt es hier darauf an, beide Komponenten mit der gleichen lichtoptischen Wirkung zu versehen. Des Weiteren soll herausgestellt werden, wie ausschlaggebend das sensible Vorgehen des behandelnden Arztes für den Erfolg der Versorgung ist.

Schichtkonzepte und Verarbeitungstipps rund um die Keramik - Sakura live in action -
Joit, Hans Jürgen - Das Dental Labor - 10. April 2009

Schichtkonzepte und Verarbeitungstipps rund um die Keramik - Sakura live in action

Willst Du einMaterial beherrschen, musst Du seine Grenzen kennen. UmGrenzen wirklich kennenzulernen, musst Du sie zunächst überschreiten.“ So das Credo des Düsseldorfer Zahntechnikermeisters. Sowohl allgemeingültige Tipps und Tricks wie auch speziell auf das Elephant Interaction- System abgestimmte Erfahrungswertewerden in seinen Fortbildungen behandelt.

Im Bereich Zirkoniumdioxid-Keramik wird von der Gerüstoptimierung mittels Powercore-Layering über den Einsatz fluoreszierender Effektmassen und Steuerung der Lichtbrechung über den Opazitätsindex bis zur Kontur- und Oberflächengestaltung das gesamte Spektrum moderner Keramiktechnik anhand des Elephant Interaction-Systems erklärt. Schichtung nach Farbring wie auch individuelle Schichtkonzepte werden Schritt für Schritt bis zur selbständigen Umsetzung erarbeitet.

Individuelle Schichtechnik für höchste Ästhetik - Bolzani, Fabiano - Das Dental Labor - 10. August 2008

Individuelle Schichtechnik für höchste Ästhetik

Das Ziel der modernen Prothetiek ist nicht einzig und allein die Wiederherstellung der Kaufunktion, denn Zahnärzte und Patienten legen immer größeren Wert auf Ästhetik. Zahngesundheit hangt zunehmend von einer Verbesserung der Ästhetik ab. Das Ziel ist also, das Wohlbefinden und die Lebensqualität des Patienten zu verbessern.

Die Umstande, welche die Entscheidung für Zahnersatz beeinflussen, sind zahlreich: der Lebensstil, die sozialen Kontakte, das Arbeitsumfeld und die Karriere. Nicht zu vergessen der große Einfluss der Medien, die dazu beitragen, das ästhetische Bewusstsein in unserem täglichen Leben zu erweitern. Die logisch Folge ist der Wunsch nach ästhetischem Zahnersatz mit persönlicher Note.

Eine systematische klinische Behandlung Zusammen mit einem guten Qualitätsmanagement des zahnteschnisch Labors garantieren eine korrekte Kaufunktion, einen hohen Tragekomfort sowie eine individuelle Ästhetik, die den biologischen Anforderungen gerecht werden und sich in das Prothetische Umfeld einfugen. Hierfür ist die Zusammenarbeit des Teams Zahnarzt und Zahntechniker schon in der Anfangsphase von grundlegender Bedeutung. Die Entscheidungen müssen vor allem den Wünschen und Vorstellungen des Patienten Rechnung tragen.

Short ways - big action - Joit, Hans Jürgen - Dental Dialogue - 10. Februar 2008

Short ways - big action

Im Bereich der keramischen Frontzahnrestaurationen gibt es ein höchstes Ziel: Die unsichtbare Krone. Eine Krone, die sich bezüglich ihrer Form, Farbe, Position und Aufgaben sowie Charaktereigenschaften übergangslos in ihr natürliches Umfeld einfügt als auch aufgrund ihrer speziellen Position und Aufgaben im Gesamtbild.

In Anbetracht unserer zur Verfügung stehenden schematischen und zeitlichen Vorgaben, die wir oft zur Verfügung haben, ist das natürlich etwas viel verlangt. Nachfolgend will der Autor Ztm. Hans-Jürgen Joit zeigen, wie er sich diesen Zielen nähert.

Erfahrungen und Überlegungen zum Einstieg in die Zirkondioxidbasierte Keramik -
Pack, Norbert - Dental Dialogue - 8. August 2007

Erfahrungen und Überlegungen zum Einstieg in die Zirkondioxidbasierte Keramik

Zirkondioxidbasierte Verblendkeramik ist zum Renner der Branche geworden. Alle reden davon, als sei Zirkonoxid der Retter schlechthin und die Lösung aller Laborprobleme. Eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ der Zahntechnik.

Doch die Wirklichkeit sieht leider etwas anders aus: Auch auf Zirkondioxid gebrannt, kommen die Arbeiten aus dem Brennofen leider nicht besser heraus, als man sie geschichtet hat. Und gerade aus betriebswirtschaftlicher Sicht sollte man bei dieser Technologie vorsichtig und vorausschauend handeln, denn die diesbezüglichen Investitionen bei – partiell oder totalen „in house“ – Lösungen sind erheblich. Ztm. Norbert Pack beschreibt hier seine Erfarhugen mit dem Elephant Keramik-System

Combined dentures: a special case (Englisch) - Bolzani, Fabiano - Quintessence Journal of Dental Technology - 1. August 2006

Combined dentures: a special case (Englisch)

The case
The 57-year old patient wanted improved aesthetics when smiling because her smile was impaired by the loss of a few teeth and by tooth wear on the maillary anteriors.

Planning and treatment
Following diagnostic waxing procedures and analysis, the dentist proposed restoring the maxillary posterior teeth with metal-ceramic bridges 16-13 and 25-27. Ceramic veneers were the restorations of choice for 12, 11, 21, 22, 23. The maxillary arch was to be restored with metal ceramic-crowns 43 and 33-34 carrying bilateral attachments for improved anchorage of a partial lower denture, a harmonious proportion to the lower third of her face could be achieved by correcting the loss of vertacal dimension present betrween the two dental arches.

Farbe ist Nebensache... - Schünemann, Jan - Quintessenz Zahntechniek - 10. April 2005

Farbe ist Nebensache...

Kommunikation von Farbe
Noch immer gilt vielfach die Meinung, dass eine Zussammenarbeit üver größere Distanzen von Zahnarzt und Zahntechniker ein Problem ist. Ein Argument hierfür ist u.a. die Übertragbarkeit von schwierigen Zahnfarben, die nicht nach bekannten Farbmustern zu erfassen sind. der Zahntechniker sollte bei komplizierten Fällen die Farbe selbst bestimmen. Demnach wäre es sinnvoll, ein Konzept zu haben, dass eine solche Abstimmung erleichtert.
Eine gute Idee ist hier sicher, die Farbwahl mit Orignalmaterialien, mit denen wir täglich arbeiten, vorzunehmen.

Farbe is programmierbar
Eine Farbkodierung von Opakdentin über Dentin und individuelle Inzisalmassen ist eine Möchlichkeit. Am Beispiel des Interaction-Prinzips (Elephant, Hoorn, Holland) möchte der Autor versuchen, diese Möglichkeit darzustellen.

Die größe Kunst des Minimalisierens - Wichnalek, Norbert - Das Dental Labor
- 10. Februar 2003

Die größe Kunst des Minimalisierens

Immer mehr neue Keramik-systeme und Zusatzmassen überfluten den Markt. Sogar etablierte Keramikmassen werden durch weitere Sortimente ergänzt, die laut Hersteller den Zahnersatz natürlicher erscheinen lassen und die Anwendung erleichtern sollen. Die Anwort auf die Frage, ob große Keramiksortimente wirtschaftlicheres Arbeiten ermöglichen, lautet eindeutig nein.

Bei der alltäglichen Arbeit wirdt vom vorhandenen keramiksortiment - eine Ausnahme bilden nur die Kurse - meist nur ein Drittel der Massen eingesetzt. der Techniker hat damit Routeine und kann so wirtschaftlich arbeiten. Will man eine individuelle Arbeit erstellen, so bedeutet das in etwas 100 Prozent mehr Einsatz für zehn Prozent merh Ästhetik und Natürlichkeit. Da nur allein das Endergebnis zählt, muss man dies schnell, effizient und reproduzierbar erreichen.